Workshop 5.4a: Soziale Gerechtigkeit mit digitaler Unterstützung möglich machen

Auf dem jakobb 2017 zeigen wir Ihnen, wie digitales Lernen für alle erschwinglich sein kann

Die Zukunft unserer Jugendlichen ist maßgeblich von IT abhängig geprägt. Nicht nur Ingenieure und Techniker werden zunehmend IT-Kenntnisse benötigen - Wohl kaum ein Beruf wird in Zukunft ohne Computertechnologie auskommen. Viele Eltern und Lehrer stellt dies vor Probleme - auch finanzieller Art. Auf dem jakobb 2017 in Stuttgart erfahren Sie, wie trotzdem jeder Schüler und jede Schülerin an der spannenden Welt des digitalen Lernens teilhaben kann.

PC oder Tablet? Kompetente Administration? Mögliche Finanzierung?

Zunächst gibt es organisatorische Herausforderungen zu meistern. Es stellen sich zum Beispiel Fragen wie: Was ist das richtige Gerät? Notebooks garantieren Vielseitigkeit, Tablets hingegen sind einfacher in der Bedienung und bieten noch dazu bessere Möglichkeiten zur Zusammenarbeit.

Und dann wäre da noch die Frage der Administration. Nicht alle Eltern und Lehrer sind IT-Profis und wissen beispielsweise über Schwachstellen aktueller Software-Updates oder dringende Sicherheitsvorkehrungen nicht ausreichend Bescheid. Die vorhandene, jedoch oft veraltete, IT nimmt nicht nur den Jugendlichen den Reiz am digitalen Lernen, sie raubt auch Lehrer*innen immer wieder durch Updates, Treiber-Aktualisierungen und Alternativ-Lösungen eminent wertvolle (Unterrichts-)zeit.

Zu den technischen Schwierigkeiten kommen jene finanzieller Art. Denn wie finanziert man ein zukunftssicheres und dauerhaft belastbares Gerät?

Touchscreen oder doch lieber Tastatur? Convertibels bieten beides

Jugendliche können sich heutzutage vor allem für spielerische Gaming-Devices mit Touchscreen begeistern. Jedoch ist für manche Bildungsanwendungen eine Tastatur mitunter unersetzlich. So genannte Convertibles, zum Tablet umklappbare Notebooks mit Touchscreen und intuitiver, spielerischer Navigation, vereinen die Vorteile von beiden Möglichkeiten. Auf einem solchen Gerät können Jugendlichen Lerninhalte in einem Format dargeboten werden, das wirklich Laune macht.

Wer bezahlt‘s? Förderungen aus dem Sozialfond entlasten um bis zu 50%!

Was viele Eltern, aber auch Lehrkräfte, nicht wissen: Es gibt Fördermaßnahmen. Zum einen lassen sich Top-Geräte für den Schulgebrauch schon ab 21 € monatlich leasen. Zum anderen – und das ist die eigentliche Neuigkeit - werden finanziell schwächer gestellte Familien von einem Sozialfonds mit bis zu 50% des Leasingpreises gefördert!

Leasing-Modelle sind nicht nur finanziell interessant

Auch organisatorisch-logistisch räumen Leasing-Modelle einige der eingangs genannten Probleme aus dem Weg: Herstellergarantie, Versicherungen und Vor-Ort-Service bieten Sicherheit für die Anwender. Geht beim Teamwork ein Gerät kaputt, so läuft die Herstellergarantie drei oder sogar vier statt herkömmliche zwei Jahre und im Schadensfall springt eine Versicherung ein. Sorgt man sich um Diebstahl, beruhigt die Diebstahlversicherung. Und im Falle schwerwiegender Probleme mit Soft- oder Hardware gibt es den Vor-Ort-Service mit Ersatzgeräten zur Stelle.

 

So wird Lernen zu dem, was es eigentlich sein soll: Inspiration und Funke, der Neugier entfacht. Und kein Privileg.

 

Weitere Informationen finden sie auf unserer Internetseite:

http://www.digitales-lernen.de/finanzierung/

Interesse geweckt? Dann kommen Sie zu unserem Workshop auf dem jakobb 2017 in Stuttgart!

Mehr zum Thema digitales Lernen und wie jeder Schüler daran teilhaben kann, erfahren Sie in dem Workshop: BYSD – Bring Your School Device. Empfehlungen zur Umsetzung und Finanzierung von 1:1 Projekten. Wir freuen uns auf Sie!

 

Referent und Ihr persönlicher Ansprechpartner:

 

Martin Rist

Vorstandsmitglied beim Verein Bündnis für Bildung und Fachmann für digitales Lernen bei der HP Deutschland GmbH

 

info.edu@hp.com